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Copyright by Dirk Hoffacker und Gudrun Schander

Wie alles begann…

Die Gedankenspiele:

Im Frühjahr 2010 begannen wir mit dem Gedanken zu spielen, zusammen zu ziehen. In deine Wohnung oder in meine Wohnung? Hm, beide sind zu klein (besonders wenn „frau“ einen Hang zu Schuhen und Bekleidung und „mann“ einen Hang zu Werkzeug hat).

Was nun? Erst mal sacken lassen. Nach einiger Zeit tauchte das Thema wieder auf. Ein Eigenheim wäre schön. Warum für andere bezahlen? Bauen? Nein, das ist viel zu teuer…


Bestandsimmobilien:

Also machten wir uns auf die Suche nach einer Bestandsimmobilie. Zeitungen wurden im Immobilienteil durchforstet und interessante Annoncen ausgeschnitten und auf Blätter geklebt für die bessere Übersicht (Habt ihr eigentlich schon mal in Zeitungsschnipseln gelebt? J). Auch das Internet wurde zu Rate gezogen.

Es waren schöne Häuser dabei, aber irgendwie hat es nie so richtig für uns gepasst: zu weit weg, zu teuer, große Umbauarbeiten, uralte Heizungen und Wasserleitungen, Versteigerungen… Einige Immobilien haben wir uns auch angesehen – und immer stellte sich schnell heraus, dass die Objekte nicht immer das hielten, was die schön formulierten Anzeigen versprachen. Resignation und Enttäuschung machten sich breit. War unser Traum vom Eigenheim ausgeträumt???


Neue Wege:

Viele Diskussionen später nahm die Idee Form und Gestalt an, vielleicht doch mal zu schauen, ob ein Neubau möglich wäre. Nur wo anfangen???

Ach ja - da war doch noch etwas: Bezahlt werden muss so ein Häuschen schließlich auch.J So ganz nebenbei mussten wir uns also auch noch Gedanken über die Finanzierung machen. Wir wählten folgenden Weg: Wir haben uns zuerst überlegt, welchen Betrag wir pro Monat problemlos aufbringen können. Mit dieser Zahl im Kopf machten wir uns auf, diverse Geldinstitute zu besuchen – und wurden von unseren Hausbanken enttäuscht, die uns nicht den Weg freimachten sondern stattdessen lieber Fähnchen bastelten. Eine Abwicklung nur über das Internet war uns nicht so recht geheuer. Dann erhielten wir den Tipp, doch mal bei der Bank nachzufragen, die zu einem großen Chemieunternehmen gehört und u.a. in Hürth-Knapsack zu finden ist. Und da hat es dann geklappt!!

Aber zurück zur Baugeschichte: "Ein kleiner Dialog"

Dirk: „Ich will ein Steinhaus. Das kenne ich – meine Eltern haben auch massiv gebaut. Da weiß man, was man hat.“

Gudrun: „Fertighäuser sind klasse, energieeffizient, sind inzwischen genau so frei zu planen wie Massivhäuser, sind schneller aufgebaut.“

Dirk war nach vielen Bedenken bereit, sich intensiver mit Fertighäusern zu beschäftigen. Nun ab zur Musterhausausstellung nach Wuppertal. Viel zu viele Häuser und viel zu viele Eindrücke für einen Tag. Fazit des Besuchs der Musterhausaustellung: Fast jeder verkauft sein Haus als das Beste und hat das passende Argument gegen seinen Mitbewerber. Teilweise leider auch mit aggressivem Auftreten, wenig Fachverstand und der Einstellung „Dummer Kunde“. Schade.

Ein Fertighausbauer hinterließ aber einen völlig anderen Eindruck: Die Firma Hanse Haus mit ihrem Ansprechpartner Herrn Jettkandt. Schon bei der ersten Begegnung hatten wir erkannt, dass wir in Herrn Jettkandt einen kompetenten, freundlichen, ehrlichen und überaus fachkundigen Berater gefunden hatten, der sich gerne für uns Zeit nahm. Auf jede unserer Fragen bekamen wir ausführlich sachverständige Auskunft und anhand eines Wandquerschnitts konnten wir uns ein gutes Bild über die Qualität der verwendeten Materialien und der Herstellung machen.

Dirk freut sich, es nimmt Formen an. Langsam glauben wir, dass wir unseren Traum vom Haus doch noch realisieren können. Ein Grundstück muss her – sonst klappt das nicht. Wir schauten wieder in Zeitungen und auch im Internet – und da wurden wir fündig: Ein passendes Grundstück in Süd-West-Lage, nicht zu groß, nicht zu klein, ruhige Lage aber doch zentral. Prima!!

Die Finanzierung kann in Angriff genommen werden. Also auf zu dem oben genannten Geldinstitut und die Sache in trockene Tücher bringen. Es gibt einen weiteren Grund zur Freude: Die Zinsen sind nochmal gefallen!

Und dann das: Gudrun will aber doch ein Vergleichsangebot eines anderen Anbieters.

Dirk: „Wieso das denn jetzt? Wir haben uns doch für ein Fertighaus entschieden…“

Gudrun: „Ja, schon. Aber…: Was hältst du von einem Steinhaus?“

Dirk: „Nicht dein Ernst ?!?“ Er springt fast aus der Hose "gg"

Wir waren doch schon so weit gekommen… Nun alles nochmal und das im Eiltempo!!


Und jetzt im Laufschritt:

Gedanken, Planung und Grundrisse waren in unseren Köpfen schon sehr weit entwickelt, jetzt wurden Massivhausanbieter gesucht. Da tummeln sich Anbieter über Anbieter, man kommt sich vor wie im Dschungel. Da kommen Empfehlungen von Freunden, Bekannten, Kollegen sehr gelegen.


Die Scherzkekse unter den Hausbauern:

Wir haben einige Erfahrungen gesammelt, so zum Beispiel: frech und dreist auftretende Sekretärinnen, für die das Wort Kunde ein Fremdwort ist. Oder eine Beraterin, die uns ein Haus mit Metallständerwerkwänden im Dachgeschoss als Massivhaus verkaufen wollte und die außerdem an unseren Eigenleistungen verdienen wollte (z.B. Kostenpunkt Elektroarbeiten komplett rd. 8.000 EUR, Gutschrift bei Eigenleistung aber nur 2.800 EUR!! – das sei so völlig normal, das würden alle so machen. Aha?!?). Da kamen wir uns schon vor wie dummes „VieH“, das sich was eingebrockt hatte.


Der Tipp:

Aber schließlich bekamen wir DEN Tipp: Massivhaus Rhein-Lahn. Wir stellten Massivhaus Rhein-Lahn unsere Pläne, Grundrisse und Ausstattungswünsche zusammen und bekamen innerhalb von 3 Tagen per E-Mail ein erstes Angebot, das sich sehen lassen konnte. Für uns passt bei Massivhaus Rhein-Lahn einfach alles, von der Beratung über die Kompetenz bis hin zum Service.

In Kürze unterschreiben wir den Werkvertrag, suchen uns in der Bemusterung die Ausstattung aus und freuen uns schon jetzt auf unser neues Zuhause, in das wir voraussichtlich bereits im Frühjahr 2011 einziehen werden.

 

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